Die traditionelle Radtour der aktiven „Lyra“-Sänger war in diesem Jahr von den Mitgliedern des zweiten Basses vorbereitet worden (Foto: MGV Lyra, M. Neitemeier)
Wadersloh (mw).Wenn für die Aktiven des Männergesangvereins „Lyra“ Wadersloh die traditionelle Radtour in der Sommerpause im Terminkalender steht, ist das Wetter oftmals wechselhaft. Auch in diesem Jahr war es wieder so. Die Sänger ließen sich von dunklen Wolken am Himmel gleichwohl nicht abhalten – und konnten am Ende ihre etwas abgekürzte Tour sogar weitgehend trocken absolvieren.
Zwischen den Himbeerpflanzen erläuterte Margit Paschen den „Lyra“-Sängern den arbeitsintensiven Anbau von fünf verschiedenen Beerensorten sowie von Äpfeln. Alle Produkte werden im angrenzenden Landmarkt Floreana zwischen Wadersloh und Bad Waldliesborn vermarktet (Foto: mGV Lyra, M. Neitemeier)
Ziel der von den Chormitgliedern des zweiten Basses vorbereiteten Radtour war der Landmarkt Floreana im Grenzgebiet zwischen Wadersloh und Bad Waldliesborn mit seiner großen Auswahl an landfrischen Lebensmitteln – oft in Bioqualität. Besitzerin Margit Paschen stellte den Gästen nicht nur den vor 20 Jahren errichteten Markt mit seinen Nebengebäuden vor, sondern erläuterte im Detail inmitten der Felder auch den arbeitsintensiven Anbau von fünf verschiedenen Beerensorten sowie von Äpfeln. Diese Früchte sind die Basis des Unternehmens. Schließlich ist der Landmarkt ein Teil des vor 55 Jahren zwischen Wadersloh und Stromberg gegründeten Apfelhofs Floreana. Paschen betonte, dass das gesamte selbst angebaute Obst und Gemüse nahezu vollständig über den eigenen Markt verkaufe. Manches davon auch in veredelter Form – wie zum Beispiel Apfelchips oder getrocknete Himbeeren. Käse, Gemüse, Weine, Edelschnäpse aus der eigenen Brennerei und viele weitere Spezialitäten von befreundeten regionalen Produzenten runden das Sortiment ab.
Nach diesem sehr informativen Besuch, bei dem die Sänger vor allem auch die Floreana-Vielfalt beeindruckt hatte, klang der Radtour-Abend im Vereinslokal Berlinghoff bei Würstchen vom Grill und kühlen Getränken aus. Dabei wurde deutlich, wie sehr die Sänger darauf hoffen, in Kürze coronakonform die seit nunmehr acht Monaten ruhenden Chorproben wieder aufnehmen zu können.
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